Sparda-Bank München eG
Geschichte der
Sparda-Bank München

Geschichte der Sparda-Bank München

Die größte Genossenschaftsbank in Bayern

Die Sparda-Bank München eG entstand 1930 durch den Wunsch von 33 Eisenbahnern, in finanziellen Angelegenheiten solidarisch zusammenzustehen. Heute sind wir die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in Bayern.

Die Förderung des wirtschaftlichen Erfolges unserer Mitglieder ist auch heute noch – seit fast 90 Jahren – das oberste Ziel. Im Vordergrund der Geschäftspolitik stehen qualitative Beratung und günstige Konditionen – nicht jedoch die Gewinnmaximierung. Der in §1 des Genossenschaftsgesetzes fixierte Förderauftrag hat seit jeher für uns die oberste geschäftspolitische Priorität.

Wichtigste Daten im Überblick

  • 10.10.1930 – Gründung der „Reichsbahn-Spar- und Darlehenskasse München eGmbH“
  • 1952 – Gründung des Gewinn-Spar-Vereins
  • 1953 – Die Arnulfstraße 15 wird zur Heimatadresse der Bank. Sie ist bis heute zentraler Standort der Sparda-Bank München eG.
  • 1966 – Die Bank schafft sich ihre erste EDV-Anlage an. Schon nach kurzer Zeit setzt sich das bargeldlose Zahlen von Gehältern, Mieten und sonstigen laufenden Kosten durch.
  • 1979 – Alle 16 Eisenbahn-Spar- und Darlehenskassen in Deutschland ändern ihren Namen in Sparda-Bank. Nunmehr können auch Arbeiter, Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes Mitglieder der Bank werden.
  • 1984 – Eröffnung der ersten Geschäftsstelle der Sparda-Bank München in Ingolstadt
  • 1993 – Einführung des SpardaService-Telefons
  • 1997 – Marke von 100.000 Mitgliedern wird überschritten
  • 1998 – Einführung des SpardaNet-Banking
  • 2007 – Mehr als 200.000 Mitglieder
  • 2011 – Veröffentlichung der ersten Gemeinwohl-Bilanz
  • 2018 – Mehr als 300.000 Mitglieder

Im Bild: Die Zentrale der Sparda-Bank München von oben

Zentrale der Sparda-Bank München von oben
FOTAG Luftbild München, Artur Gerngross
Logo Gemeinwohl-Ökonomie Bilanzierendes Unternehmen

Gemeinwohl-Bilanz

Als erste Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie und hat bereits ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben. Diese beleuchtet ergänzend zum Geschäftsbericht die unternehmerische Situation und Entwicklung anhand von 17 ethischen Generalkriterien wie zum Beispiel demokratische Mitbestimmung oder soziale Gerechtigkeit und umfasst dabei auch Lieferanten und Geldgeber.

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