Sparda-Bank München eG
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Aktiv gegen Altersarmut

"Die aufopferungsvolle Arbeit des Vereins LichtBlick Seniorenhilfe verdient unser aller Respekt und liegt uns sehr am Herzen. Es kann nicht sein, dass man trotz lebenslanger Arbeit kein würdiges Auskommen hat. Gemeinsam setzen wir uns ein: Gegen Altersarmut. Für Rentner in Not."

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München

Wir helfen bedürftigen Rentnern in unserer Region

Weil wir wissen, was Altersarmut bedeuten kann

Viele arme Rentner*innen haben ein Leben lang gearbeitet und dennoch reicht die Rente nicht für das Nötigste. Wenn am Zwanzigsten des Monats kein Cent mehr in der Geldbörse ist bleibt der Kühlschrank leer. Wichtige Anschaffungen werden vom Mund abgespart, kleine Freuden des Alltags sind nicht drin. Wir können und wollen nicht wegschauen.

Gemeinsam mit LichtBlick Seniorenhilfe setzen wir uns für ein würdevolleres Leben im Alter ein. Seit vielen Jahren ist die Sparda-Bank München bereits ein verlässlicher Partner von LichtBlick Seniorenhilfe e. V. Gemeinsam mit dem Münchner Merkur setzen wir uns als erste Gemeinwohl-Bank für bedürftige Senior*innen ein.

Auch in diesem Jahr unterstützt der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. oberbayrische Rentner*innen in Not mit einer Spende von 250.000 Euro an LichtBlick Seniorenhilfe.

Spendenübergabe an Lichtblick Seniorenhilfe
Offizielle Spendenübergabe des Gewinn-Sparvereins der Sparda-Bank München e. V. an LichtBlick Seniorenhilfe im Rahmen des Aktionsinterviews mit dem Münchner Merkur
Lichtblick Seniorenhilfe

Auch Sie können helfen

Helfen Sie Rentnerinnen und Rentnern in Not und übernehmen Sie eine Patenschaft (ab 35,- Euro, monatlich) oder spenden Sie einen frei wählbaren einmaligen Betrag.

Auftaktinterviews

Auftakt 2021: Ist Altersarmut weiblich?

Zum traditionellen Auftaktinterview der jährlichen Patenschaftsaktion haben wir 2021 mit unserem Gast Dr. Marion Kiechle und Vertretern von LichtBlick Seniorenhilfe, dem Münchner Merkur und der Sparda-Bank München gesprochen. Das Interview hierzu erscheint am ersten Oktoberwochenende im Münchner Merkur und einige Ausschnitte haben wir hierzu in einem kleinen Film festgehalten.

Auftakt 2020: Wie steht es um die Nächstenliebe?

2020 führte der Münchner Merkur ein spannendes Interview mit Heinrich Bedford-Strohm (Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern), Lydia Staltner (Vorsitzende des Vereins Lichtblick Seniorenhilfe) und Helmut Lind (Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München).

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Ist Altersarmut weiblich?

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Wie steht es um die Nächstenliebe?

So hilft die Lichtblick Seniorenhilfe

Hausnotruf

In Kooperation mit den Maltesern und Vitakt bietet Lichtblick einen Hausnotruf an. So bekommen bedürftige Senioren, die alleine leben, im Notfall schnelle Hilfe.

Hausnotruf
Gratis Mittagstisch

Mit Guthaben-Karten, die von Lichtblick aufgeladen wird, können bedürftige Senioren wöchentlich ein Mittagessen in teilnehmenden Restaurants bestellen.

Gratis Mittagstisch
Essen auf Rädern

Mit Mahlzeiten-Patenschaften fördert Lichtblick das Projekt „Essen auf Rädern“. Einmal täglich liefert der Malteser Hilfsdienst alten Menschen, die körperlich stark eingeschränkt sind, eine warme Mahlzeit nach Hause.

Essen auf Rädern
Einkaufsgutscheine

Mit Einkaufsgutscheinen können bedürftige Senioren in Geschäften in ihrer Nähe kaufen, was sie zum Leben benötigen.

Einkaufsgutscheine
Veranstaltungen

Einsamkeit ist die neue Armut! Mit abwechslungsreichen Veranstaltungen, von Tagesausflügen bis Konzerten, gibt Lichtblick Rentnern die Chance, ihrer Isolation zu entkommen und mit anderen Menschen besondere Erlebnisse zu teilen.

Veranstaltungen
Patenschaft

Lichtblick überweist monatlich 35,00 Euro an Rentner in Altersarmut (mit entsprechendem Anspruch). Und das ein Leben lang. So können diese sich endlich wieder kleine Wünsche des Alltags selbst erfüllen.

Patenschaft

Interview

Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation, berichtet im Interview, warum es unserer Genossenschaftsbank ein wichtiges Anliegen ist, aktiv für die von Altersarmut Betroffenen einzustehen.

Was hat die Sparda-Bank München dazu veranlasst, in ihrem gesellschaftlichen Engagement einen Schwerpunkt auf die Altersarmut zu setzen?

Christine Miedl: „Mehr als 16.000 bedürftige Rentner waren deutschlandweit allein in den vergangenen drei Jahren auf die Unterstützung der LichtBlick Seniorenhilfe angewiesen! Es sind bewegende Einzelschicksale, die hinter dieser Zahl stehen – viele Frauen und Männer, die jahrzehntelang gearbeitet haben und sich trotzdem nicht das Nötigste leisten können! Da geht es darum, dass der Kühlschrank leer bleibt oder dass Medikamente nicht bezahlt werden können. Dabei können wir als erste Gemeinwohl-Bank Deutschlands, die sich seit jeher für Menschen und soziale Projekte in der Region stark macht, nicht tatenlos zusehen! Deshalb zeigen wir Solidarität und übernehmen Verantwortung.“

Wie genau unterstützt die Sparda-Bank München LichtBlick?

Christine Miedl: „Gemeinsam mit dem Münchner Merkur engagieren wir uns seit 2007 jedes Jahr vor Weihnachten für die Patenschaftsaktion von Lichtblick. Dabei spenden wir aus den Mitteln des Gewinn-Sparvereins der Sparda-Bank München jährlich 250.000 Euro zugunsten dieser Aktion. Wir möchten an dieser Stelle auch unseren treuen Kund*innen danken, die monatlich den Gewinn-Sparverein mit ihren Loskäufen unterstützen und uns solche Spenden erst ermöglichen.

Darüber hinaus helfen wir gerne immer wieder LichtBlick auch mit einzelnen Projekten: Anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Sparda-Bank München beispielsweise realisierten wir 2020 gemeinsam mit LichtBlick eine Kuchen-Aktion für Senioren. Und mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro aus den Mitteln des Gewinn-Sparverein konnten wir der Initiative bei coronabedingten Herausforderungen helfen. Durch unser vielseitiges Engagement möchten wir in der Bevölkerung ein Bewusstsein für die Problematik der Altersarmut schaffen und mit gutem Beispiel vorangehen.“

Christine Miedl

Die sozial-ökologische Ausrichtung der Sparda-Bank München

Als erste Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie. Bereits 2010 haben wir uns entschieden, unser Handeln nach deren Prinzipien auszurichten. Die Gemeinwohl-Bilanz misst unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft. Dazu zählen Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit sowie demokratische Mitbestimmung und Transparenz.

Gemeinwohl Ökonomie Bilanzierendes Unternehmen
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Wir sind Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 16 Uhr für Sie da. Bitte senden Sie uns keine kontobezogenen Daten über den Chat. Nutzen Sie hierfür eine gesicherte Nachricht aus dem Online-Banking oder rufen Sie uns an.

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