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Spardabank Spendenübergabe

Sparda-Bank München feiert Jubiläum in Pfaffenhofen: je 3.333 Euro für sechs lokale Initiativen

Die Geschäftsstelle Pfaffenhofen der Sparda-Bank München besteht seit 20 Jahren. Dafür spendet die Genossenschaftsbank je 3.333 Euro aus dem Gewinn-Sparverein an sechs gemeinnützige Einrichtungen aus der Region.

Pfaffenhofen – Seit 20 Jahren ist die Sparda-Bank München eG in Pfaffenhofen mit einer Geschäftsstelle vertreten. Anlässlich des Jubiläums überreichte Geschäftsstellenleiter Hermann Klement Spenden in Höhe von je 3.333 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. (GSV) an sechs lokale Initiativen: Die Alzheimer Gesellschaft Landkreis Pfaffenhofen/Ilm e. V., der Förderverein A.p.e. (Ambulantes Pädagogisches Einsatzteam) e.V., der Familien in Not e. V., der „Hilfe für das behinderte Kind“ e. V. und die Stadt Geisenfeld mit den Kindertagesstätten „Abenteuerland“ und „kleiner Tiger“ dürfen sich über eine Förderung freuen. „Alle Einrichtungen leisten auf ihre Weise wichtige Beiträge zugunsten der Gemeinschaft in Pfaffenhofen. Als Genossenschaftsbank von Menschen für die Menschen in der Region ist es uns eine Herzensangelegenheit, solche Projekte und Initiativen zu unterstützen“, so Klement. „Gleichzeitig möchten wir uns mit der Spende anlässlich unseres Geburtstags bei der Gesellschaft in Pfaffenhofen und Umkreis bedanken – für das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, und für das tolle Miteinander, das wir hier in unserer Stadt immer wieder erleben.“

Umfangreiches Engagement für Menschen in der Region
Demenz ist eine Krankheit, die häufig von den Betroffenen und ihren Angehörigen verheimlicht wird. Die Alzheimer Gesellschaft Landkreis Pfaffenhofen/Ilm e. V. setzt sich dafür ein, Verständnis für die besondere Situation der an Demenz Erkrankten und ihrer Angehörigen zu wecken. Durch die Spende kann der Verein Schulungen zur Aufklärung über die Krankheit anbieten, die dazu beitragen, dass über die Krankheit aufgeklärt wird, und Angehörige lernen, ihre eigene veränderte Rolle zu begreifen und zu akzeptieren.

Der Förderverein A.p.e. e. V. unterstützt ambulante, stationäre, individuelle und kreative Kinder-, Jugend- und Familienprojekte und Hilfsangebote, um jungen Menschen und Familien eine Bewegung in Richtung Zukunft zu ermöglichen. A.p.e. bietet für Kinder, Jugendliche und Familien präventiv oder in Konflikt- und Krisensituationen verschiedene Hilfen unter einem Dach an, unter anderem mit einem Mutter-Kind-Haus. Das Familienhaus „Alte Mühle“ bietet jungen Schwangeren und Müttern ab 15 Jahren gemeinsam mit ihrem Kind ein vorübergehendes Zuhause, dabei ist Mobilität ein häufiges Thema. Durch die Unterstützung kann der Verein einen Pkw – das „A.p.e. Sozialmobil“ – anschaffen, mit dem unter anderen die alltäglichen Wege für die jungen Frauen erleichtert werden und in akuten Fällen schneller reagiert werden kann.

Ein folgenschwerer Unfall, ein unerwarteter Todesfall, eine schwere Erkrankung oder plötzliche Arbeitslosigkeit – dies alles sind Schicksalsschläge, die eine Familie traumatisieren und in existenzbedrohende Notlagen geraten lassen. Die Initiative Familien in Not e. V. bewahrt Menschen in akuten Notlagen vor einem drohenden Absturz und bietet umfangreiche Unterstützung bei einem Neustart. Durch die Förderung kann die Einrichtung auch weiterhin den Betroffenen wertvolle Hilfe leisten.

Der Verein „Hilfe für das behinderte Kind“ e. V. fördert und betreut im Rahmen einer Heil-pädagogischen Tagesstätte an der Adolf-Rebl-Schule rund 120 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Handicaps. Der Schwerpunkt liegt dabei im kognitiven Bereich. Sehr häufig sind die Kinder in der Sprache und Kommunikation beeinträchtigt. Mit der Spende kann der Verein das Projekt „Unterstützte Kommunikation“ weiter vorantreiben. Hier werden auf das einzelne Kind individuell zugeschnittene Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen, um sich mitteilen und mit anderen kommunizieren zu können. Zum Beispiel durch Gebärden, „Talker“ – elektronische Kommunikationshilfen – oder Taster mit Sprachausgabe und adaptiertes Spielzeug.

Mit der Förderung an die Stadt Geisenfeld werden die Kindertagesstätten „Abenteuerland“ und „kleiner Tiger“ bedacht. Erstere kann durch die Unterstützung der Sparda-Bank München die Digitalisierung der Tagesstätte mit horteigenen Tablets umsetzen, um die Medienkompetenz der Kinder nachhaltig zu fördern. Die Einrichtung „kleiner Tiger“ kann spezielle Sportgeräte anschaffen, um Defizite der Kinder im Bereich Motorik, Beweglichkeit und Geschicklichkeit entgegenzuwirken.

Die Sparda-Bank München fördert traditionell gemeinnützige Projekte und Initiativen in ganz Oberbayern. Dabei legt die Genossenschaftsbank großen Wert darauf, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. So konnten im vergangenen Jahr über den GSV rund 2,8 Millionen Euro an soziale und karitative Einrichtungen im Geschäftsgebiet weitergegeben werden.

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