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Aktuelle Pressemitteilungen
13.07.2026 – 550 Schulranzen für einen guten Start in die Schule
550 Schulranzen für einen guten Start in die Schule
München, den 13.07.2026 – Die Sparda-Bank München spendet 550 gefüllte Schultaschen im Gesamtwert von 44.000 Euro an bedürftige Familien zum Schulstart 2026. Seit sieben Jahren sorgt die Sparda-Bank damit gemeinsam mit der Münchner Tafel für einen sorglosen Schulbeginn. Die Mittel dafür kommen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.
Schule ohne Unterschiede
Mit der Schultaschenaktion möchte die Sparda-Bank München Familien entlasten und Kindern einen chancengleichen Start ins Schulleben ermöglichen. Denn der erste Schultag ist ein prägender Moment im Leben. Doch für viele Familien sind die damit verbundenen Ausgaben für Schulranzen, Schreibmaterial, Turnbeutel und Co. kaum zu bewältigen. „Mit unserer Schultaschen-Spende setzen wir uns für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein", betont Peter Berger, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Es war ihm ein besonderes Anliegen, bei der Verteilung der Schultaschen dabei zu sein. „Jedes Kind soll gut ausgestattet und mit Vorfreude in die Schule starten können.“So kommt die Hilfe an
Die Verteilung der Schultaschen übernahm wie in den Vorjahren die Münchner Tafel, dieses Jahr über ihre Ausgabestelle in Aubing in der Paosostraße 25, 81243 München, im Innenhof der Kirche St. Hildegard.
Hannelore Kiethe, Vorstandsvorsitzende und Gründerin der Münchner Tafel, betonte: „Die Ausgaben zum Schulstart bringen viele Familien an ihre finanziellen Grenzen. Mit einer gut ausgestatteten Schultasche könne wir sie gezielt entlasten und den Kindern einen unbeschwerten Start in die Schule ermöglichen.“ Die Schulranzen enthalten ein gefülltes Federmäppchen, ein Stifte-Etui und eine Sporttasche. „Dank der Sparda-Bank München haben die Kinder die gleichen Chancen wie alle anderen und gehören dazu“, ergänzt Hannelore Kiethe.Soziales Engagement aus Überzeugung
Die Sparda-Bank München engagiert sich für zahlreiche soziale Projekte in der Region. Als Gemeinwohl-Bank möchte sie einen Beitrag für mehr Gerechtigkeit und Miteinander leisten. „Wir wollen eine solidarische Gesellschaft in München und ganz Oberbayern fördern. Deshalb gehört die Schultaschenaktion zu unserem vielfältigen Engagement“, sagt Christine Miedl, Direktorin Social- und Eventmanagement der Sparda-Bank München.
Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deine Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 330.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.Die Sparda-Bank München schafft mit der Spende gute Voraussetzungen für Kinder zum Start in die Schule. Foto: Marcus Schlaf, Merkur
07.07.2026 – Starkes Geschäftsjahr 2025 und klare Zukunftsagenda
Sparda-Bank München mit starkem Geschäftsjahr 2025 und klarer Zukunftsagenda
· Ergebnis klar über Erwartungen: 19,3 Mio. Euro Jahresüberschuss vor Steuern
· Transformation abgeschlossen: IT-Migration erfolgreich umgesetzt, Effizienzgewinne ab 2026
· Zukunft im Fokus: Neue Kontomodelle, neues Corporate Design und klare Markenstrategie mit Fokus auf Gemeinwohl für die nächste Phase
München, den 07.07.2026 – Die Sparda-Bank München eG, Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank, hat im Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis erzielt, das über den eigenen Erwartungen liegt. Mit einem Jahresüberschuss vor Steuern von 19,3 Millionen Euro unterstreicht die Bank ihre wirtschaftliche Stärke und Stabilität. Gleichzeitig wurde mit dem Abschluss zentraler Transformationsprojekte die Grundlage für zukünftiges Wachstum geschaffen.
Deutlich stärker als geplant
Die positive Ergebnisentwicklung wird getragen von einer soliden Ertragsbasis und einer dynamischen Entwicklung im Kerngeschäft. Sowohl das Zins- als auch das Provisionsergebnis entwickelten sich stabil und bestätigen die Leistungsfähigkeit des Geschäftsmodells.
Wachstumsimpulse kamen insbesondere aus der Baufinanzierung, (Neuzusagen inkl. Prolongationen 615 Millionen) sowie einem starken Investmentgeschäft Nettozuwachs in Höhe von ca. 144 Millionen. Parallel dazu konnte die Bilanzsumme der Bank auf 9,274 Milliarden Euro leicht gesteigert werden. Damit zählt die Sparda-Bank München zu den 25 größten Genossenschaftsbanken in Deutschland.
„Wir haben 2025 klar geliefert und das stärker als geplant. Das zeigt: Unsere Bank steht wirtschaftlich stabil da und ist leistungsfähig. Auf diesem Fundament können wir jetzt gezielt weiter aufbauen“, erklärt Peter Berger, Vorstandsvorsitzender der Bank.
Transformation abgeschlossen
Mit der erfolgreichen IT-Migration zur Atruvia hat die Sparda-Bank München 2025 einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Die neue Systemlandschaft ermöglicht effizientere Prozesse, den Ausbau digitaler Services und eine spürbar verbesserte Kundenansprache. Ab 2026 werden zudem sinkende Verwaltungskosten erwartet.
„Wir haben die Transformation erfolgreich abgeschlossen. Jetzt heben wir die Potenziale konsequent – mit effizienteren Abläufen, besserer Steuerung und spürbaren Vorteilen für unsere Kundinnen und Kunden“, sagt Finanz- und IT-Vorstand Joachim Gorny.
Zukunft im Fokus – mit neuen Angeboten und klarer Markenstrategie
Nachdem bereits im vergangenen Geschäftsjahr stärker in die Präsenz im Geschäftsgebiet investiert wurde, reagiert die Bank auch auf zuletzt rückläufige Mitglieder- und Kundenzahlen mit einer klaren Weiterentwicklung ihres Angebots und ihres Markenauftritts: Neue, bedarfsgerechte Kontomodelle, der Anschluss an ein erweitertes Bargeldverfügungsnetz mit rund 17.000 Geldautomaten, sowie einem modernisierten Markenauftritt sollen verstärkt jüngere Zielgruppen ansprechen und die Positionierung weiter stärken.
„Langfristiges und nachhaltiges Wachstum ist unser klarer Anspruch. Mit unseren neuen Kontomodellen und einer geschärften Positionierung wollen wir neue Kundinnen und Kunden gewinnen. Unser Angebot stellt damit sowohl für Bestandskundinnen und auch neue Kundengruppen einen starken Mehrwert dar“, erläutert Vertriebsvorstand Georg Spenger.
2026 ist die Bank mit der nationalen Markenkampagne der Sparda-Banken „da, wenn’s zählt“ und ab Sommer mit einer Giro-Kampagne präsent. Darüber hinaus arbeitet die Sparda-Bank München an der aktualisierten Gemeinwohl-Bilanzierung, um ihr Engagement für Gesellschaft und Region transparent zu machen. 2025 flossen über den Gewinnsparverein der Sparda-Bank München 2,4 Millionen Euro an mehr als 500 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte in Oberbayern.
„Wir gehen mit einem starken Ergebnis, einer abgeschlossenen Transformation und klaren strategischen Initiativen in die kommenden Jahre“, ergänzt der Vorstandsvorsitzende Peter Berger abschließend.
11.06.2026 – „Zam-Report“ der Sparda-Bank München
„Zam-Report“ der Sparda-Bank München zeigt: Oberbayern sehnt sich nach Gemeinschaft – doch im Alltag fehlt oft das Miteinander
- Studie zum Sparda-Bank Zamanand Festival untersucht Gemeinschaftsgefühl in München und Oberbayern
- 91 Prozent der Menschen halten Gemeinschaft für wichtig – aber nur jeder Dritte erlebt sie regelmäßig
- Digitale Kommunikation und Alltagsstress sind die größten Hürden für mehr Miteinander
München – 91 Prozent der Menschen in Oberbayern ist echte Gemeinschaft wichtig. Doch nur gut jeder Dritte (36 Prozent) erlebt sie regelmäßig im Alltag. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft damit eine deutliche Gemeinschaftslücke. Das ist das zentrale Ergebnis des neuen „Zam-Report“ der Sparda-Bank München eG. Anlässlich ihres Engagements als Hauptsponsor beim Sparda-Bank Zamanand Festival hat die Genossenschaftsbank mehr als 1.000 Menschen in Oberbayern durch das Marktforschungsinstitut YouGov befragen lassen.
Die Studie zeigt: Der Wunsch nach Nähe, Austausch und gemeinsamen Erlebnissen ist groß, Gemeinschaft entsteht jedoch immer weniger selbstverständlich. Als größte Hürden nennen die Befragten digitale Kommunikation statt persönlicher Begegnung (54 Prozent), Alltagsstress (54 Prozent), die Verschlossenheit anderer Menschen (45 Prozent) sowie Smartphones (43 Prozent). Gleichzeitig findet Gemeinschaft heute vor allem dort statt, wo Beziehungen bereits bestehen: in der Familie (68 Prozent) und im Freundeskreis (63 Prozent). „Unser Zam-Report macht sehr klar: Gemeinschaft ist kein Wert von gestern. Die Menschen wünschen sich Nähe, Austausch und gemeinsame Erlebnisse. Gleichzeitig spüren wir alle jeden Tag, dass Gemeinschaft nicht einfach von selbst passiert. Sie braucht Orte, Anlässe und Menschen, die sie möglich machen“, erklärt Peter Berger, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG.
Mehr Smartphone, mehr Stress, weniger Begegnung
Fehlendes Interesse ist also nicht das Problem. Vielmehr erschweren veränderte Lebensrealitäten, dass Menschen häufiger zusammenkommen. Neben digitaler Kommunikation und Alltagsstress nennen 41 Prozent der Befragten fehlende Zeit als Hürde für mehr Gemeinschaft. Besonders ausgeprägt ist dies bei jungen Menschen: Bei den 18- bis 24-Jährigen gibt fast jeder Zweite fehlende Zeit als Hindernis an – bei den über 55-Jährigen sind es nur 33 Prozent. „Gemeinschaft lässt sich nicht verordnen. Sie entsteht dort, wo Menschen offen aufeinander zugehen, Interesse zeigen und bereit sind, miteinander ins Gespräch zu kommen. Orte wie das Sparda-Bank Zamanand Festival können dafür den Rahmen schaffen – mit Leben füllen müssen wir ihn alle gemeinsam“, so Berger.Generationen erleben Gemeinschaft unterschiedlich
Der „Zam-Report“ zeigt auch: Gemeinschaft verändert sich von Generation zu Generation. Während 43 Prozent der Babyboomer häufig Gemeinschaft erleben, sind es bei der Generation Z 33 Prozent. Gleichzeitig entstehen neue Formen des Miteinanders: 31 Prozent der Generation Z erleben Gemeinschaft auch online – bei den Babyboomern sind es lediglich drei Prozent. „Jede Generation hat ihre eigenen Wege, Gemeinschaft zu erleben. Entscheidend ist, digitale und persönliche Begegnungen nicht gegeneinander auszuspielen. Gerade junge Menschen wünschen sich echte gemeinschaftliche Erlebnisse“, sagt Berger.Öffentliche Begegnungsorte gewinnen an Bedeutung
Heute erleben Menschen Gemeinschaft vor allem dort, wo Beziehungen bereits bestehen: in der Familie (68 Prozent) und im Freundeskreis (63 Prozent). Öffentliche Begegnungsräume spielen eine kleinere Rolle. 15 Prozent nennen Veranstaltungen und Festivals, acht Prozent den öffentlichen Raum als Orte, an denen sie Gemeinschaft erleben. Auch regionale Unterschiede fallen geringer aus als erwartet: Im Süden Oberbayerns erleben rund 41 Prozent der Befragten häufig Gemeinschaft, in München und dem direkten Umland rund 35 Prozent, im Norden und Nordosten Oberbayerns rund 36 Prozent. Entscheidend ist damit weniger der Wohnort allein, sondern ob Menschen Möglichkeiten finden, miteinander in Kontakt zu kommen.Sparda-Bank Zamanand Festival: Wenn eine Stadt „Zam“ kommt
Wie sich Stadt anfühlen kann, wenn Menschen wirklich zusammenkommen, zeigt das Sparda-Bank Zamanand Festival. Am 20. und 21. Juni verwandelt sich die Ludwigstraße in München in einen offenen Stadtraum – ohne Eintritt, ohne Konsumzwang und ohne Hürden. Besucherinnen und Besucher können gemeinsam erleben, mitmachen, diskutieren und Zukunftsideen entdecken. „Für uns als Genossenschaftsbank ist das mehr als ein Sponsoring. Gemeinschaft gehört seit jeher zu unserem Selbstverständnis. Sie entsteht dort, wo Menschen etwas miteinander teilen und gemeinsam gestalten. Das Sparda-Bank Zamanand Festival macht genau dieses Gefühl sichtbar“, erklärt Berger.Über den Zam-Report
Für den „Zam-Report“ der Sparda-Bank München eG wurden im Mai 2026 insgesamt 1.073 Erwachsene aus dem Regierungsbezirk Oberbayern befragt. Die Erhebung untersucht, welche Bedeutung Gemeinschaft heute für die Menschen hat, wo sie erlebt wird und welche Voraussetzungen es braucht, damit mehr Miteinander entstehen kann.Der Wunsch nach „Zam“ ist groß: Gemeinschaft ist für die Mehrheit der Menschen in Oberbayern wichtig
Frage: Wie wichtig ist Ihnen echte Gemeinschaft im Alltag?
Die Gemeinschaftslücke: Nur gut jeder Dritte erlebt im Alltag häufig echte Verbundenheit mit anderen Menschen
Frage: Wie häufig erleben Sie im Alltag echte Gemeinschaft oder spontane Verbundenheit mit
anderen Menschen?Digitale Kommunikation und Alltagsstress sind die größten Hürden für mehr Gemeinschaft
Frage: Was sind aus Ihrer Sicht die größten Hürden für mehr Gemeinschaft im Alltag?
Gemeinschaft wird vor allem im privaten Umfeld erlebt, primär in Familie (68 %) und Freundeskreis (63 %)
Frage: Wo erleben Sie heutzutage am ehesten echte Gemeinschaft?
Mehr Miteinander gewünscht: Gemeinsame Aktivitäten und persönliche Begegnungen sind die wichtigsten Hebel für mehr GemeinschaftFrage: Was würde Ihnen helfen, im Alltag mehr Gemeinschaft zu erleben?
26.03.2026 – Kinder- und Jugendtheater gefördert
Sparda-Bank München bringt preisgekröntes Kinder- und Jugendtheater an Schulen in Oberbayern
München – Mit Unterstützung der Sparda-Bank München eG tritt das Kinder- und Jugendtheater EUKITEA mit Theaterstücken zu wichtigen pädagogischen Themen an Schulen in Oberbayern auf. Neu im Programm dieses Jahr ist das Stück „Friedenskinder - von verbrannten Büchern und mutigen Menschen“, das nun in der Mittelschule Elisabeth-Kohn-Straße in München aufgeführt wird.
Ein Stück über Mut, Freiheit und die Kraft von Worten
Das Jugendstück „Friedenskinder“ für junge Menschen ab 14 Jahren befasst sich mit neun ausgewählten Autorinnen und Autoren der Weimarer Republik, deren Werke im Zuge der Bücherverbrennung 1933 verbrannt und verboten wurden. In verschiedenen Spielszenen und mit Originaltexten lassen drei Schauspielende die Geschichten und Schicksale lebendig werden, die sich im Wunsch nach Frieden und Freiheit vereinen.
Das Theaterstück sensibilisiert für die Auswirkungen einer schleichenden antidemokratischen Haltung. Es stärkt junge Menschen darin, aufmerksam zu sein, mit offenen Augen zu sehen und offenem Herzen zu hören und macht Mut, sich für Mitmenschlichkeit, Toleranz und Freiheit in unserer Gesellschaft einzusetzen.Langjähriges Engagement für Bildung und Werte
Seit über 40 Jahren setzt sich das EUKITEA mit pädagogischen Ansätzen dafür ein, jungen Menschen Wege aufzuzeigen, Konflikte zu erkennen, zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Die Sparda-Bank München unterstützt dieses wertvolle Engagement seit 2015. Für das laufende Schuljahr stellt der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. erneut 60.000 Euro bereit – damit wird insgesamt zwölf Schulen in Oberbayern ermöglicht, das Stück aufzuführen.
„Werte wie Toleranz, Mitmenschlichkeit und Respekt sind essenziell und genau diese stehen beim neuen Theaterstück von EUKITEA im Mittelpunkt“, erklärt Peter Berger, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, das Engagement seiner Bank. „EUKITEA wurde 2024 mit dem Kulturpreis Bayern geehrt. Wir haben somit einen ausgezeichneten Partner an unserer Seite, um jungen Menschen diese Werte zu vermitteln, die in der heutigen Zeit wieder wichtiger denn je sind.“
Christine Miedl, Direktorin Social- und Eventmanagement bei der Sparda-Bank München, ergänzt: „Seit elf Jahren unterstützen wir das Kinder- und Jugendtheater EUKITEA, weil es weit mehr tut, als nur Geschichten auf die Bühne zu bringen: Es schenkt jungen Menschen Mut, Hoffnung und die Kraft, Herausforderungen mit Empathie zu meistern. Für eine Zukunft, die sie selbstbewusst gestalten können.“
EUKITEA überzeugt mit seinem Ansatz, Kompetenzen auf spielerische Weise vermitteln
Seit 1984 setzt sich das Kinder- und Jugendtheater EUKITEA aus Diedorf im Landkreis Augsburg dafür ein, präventive Aufführungen für Kinder und Jugendliche auf einer mobilen Bühne im Rahmen eines fachpädagogischen Programms bundesweit an Schulen zu bringen. Ziel dabei ist es, die junge Generation spielerisch in wichtigen Lebenskompetenzen zu stärken. EUKITEA hat unterschiedlichen Stücke im Programm und diese sind je nach Stück auf das jeweilige Alter der Schülerinnen und Schüler angepasst.
„Wir danken unseren Förderinnen und Förderern, die es uns ermöglichen, unsere künstlerische Vision zu verwirklichen. Dazu zählt vor allem die Sparda-Bank München, die uns nun seit bereits elf Jahren begleitet – dafür sind wir besonders dankbar“, betont Stephan Eckl, künstlerischer Leiter und Geschäftsführender Gesellschafter von EUKITEA.
Weitere aktuell bereits feststehende Aufführungstermine mit Unterstützung der Sparda-Bank München:
· 16.04.2026, 11:00 Uhr, Musisch-Aktive Montessorischule Bad Tölz, Anton-Höfter-St. 16, 83646 Bad Tölz
· 21.05.2026, Grundschule Wolfratshausen, Weidacher Hauptstr. 40a, 82515 Wolfratshausen
· 08.10.2026, Grundschule Erlenau, Sixtstr. 3, 83075 Bad FeilnbachÜber die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen. Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.
03.03.2026 – Georg Spenger in den Vorstand berufen
Sparda-Bank München beruft Georg Spenger in den Vorstand
München, den 03.03.2026 – Der Aufsichtsrat der Sparda-Bank München eG hat Georg Spenger mit Wirkung zum 1. März 2026 in den Vorstand der Genossenschaftsbank berufen. Der bisherige Generalbevollmächtigte komplettiert damit das Gremium um den Vorstandsvorsitzenden Peter Berger und Vorstandsmitglied Joachim Gorny.
Verwurzelt im Markt, gewachsen im Haus
Der 52-jährige Bankkaufmann ist seit vielen Jahren eng mit der Sparda-Bank München verbunden. Dort begann seine Laufbahn 1998 als Filialleiter in Ingolstadt-Süd. In den folgenden Jahren verantwortete er verschiedene Filialstandorte, seit 2021 führte er die Filialen Ingolstadt und Pfaffenhofen gemeinsam.
Im Mai 2023 übernahm Georg Spenger als Direktor Markt die Verantwortung für alle elf Marktbereiche mit insgesamt 33 Filialen. In dieser Funktion steuerte er zudem den Zentralen Finanzierungs- und Vermittlervertrieb sowie das Kunden Online-Management. Anfang 2025 wurde Spenger zum Prokuristen ernannt, seit September 2025 ist er als Generalbevollmächtigter tätig.
Als Vorstandsmitglied wird Georg Spenger künftig die Bereiche Markt und Vertrieb verantworten. Damit liegt der Fokus weiterhin auf der Stärkung des Filialvertriebs, der Weiterentwicklung des Kunden Online-Managements sowie dem Ausbau der Baufinanzierungs- und Vermittleraktivitäten.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Sparda-Bank München, Berthold Ottmann, betont:
„Georg Spenger steht für Kontinuität, Führung aus dem Markt heraus und eine klare Kundenorientierung. Mit seiner langjährigen Erfahrung und Verantwortung für alle Marktbereiche bringt er beste Voraussetzungen für die Vorstandsarbeit mit. Wir freuen uns, dass er die strategische Weiterentwicklung unserer Bank künftig noch stärker mitgestalten wird.“Georg Spenger wurde in den Vorstand der Sparda-Bank München eG berufen
20.01.2026 – Vorstand Peer Teske verstorben
Sparda-Bank München trauert um Vorstandsmitglied Peer Teske
München – Mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer müssen wir bekannt geben, dass der Markt- und Vertriebsvorstand der Sparda-Bank München, Peer Teske, am Sonntag, den 18. Januar 2026 plötzlich und unerwartet verstorben ist.
Peer Teske war ab 1999 insgesamt 17 Jahre innerhalb der Gruppe der Sparda-Banken tätig und hat in dieser Zeit die Entwicklung der genossenschaftlichen Bankenlandschaft maßgeblich mitgeprägt. Zum Jahresbeginn 2023 wechselte er zur Sparda-Bank München, zum 1. September 2024 wurde er in den Vorstand berufen und übernahm das Ressort Markt und Vertrieb.
Ein hochgeschätzter Mensch mit Haltung und klarer Überzeugung
Mit großer Leidenschaft für Marke, Produkte und Vertrieb stellte Peer Teske stets den Kundennutzen und das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt seines Wirkens. Sein Handeln war geprägt von Haltung, Offenheit und dem Anspruch, Dinge klar zu benennen – seinem persönlichen Leitmotiv folgend: „Sagen, was ist.“ Diese Haltung machte ihn zu einer geschätzten Führungspersönlichkeit und zu einem verlässlichen Ansprechpartner innerhalb und außerhalb der Bank.
Der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Mitarbeitenden der Sparda-Bank München sind tief betroffen. Ihre Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Ehefrau, seiner Familie und allen Angehörigen.
Pressekontakt der Sparda-Bank München eG
Telefon: 089/55142-3129
E-Mail: presse@sparda-m.deÜber die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen.
Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.Peer Teske (†).
20.11.2025 – Umfrage zur Bereitschaft zum Immobilienkauf
Zu teuer, zu unsicher, zu unflexibel:
Warum sich junge Oberbayern den Traum vom Eigenheim nicht erfüllen
München, 20. November 2025 – 90 Prozent der jungen Menschen in München und dem oberbayerischen Umland träumen von den eigenen vier Wänden. Gleichzeitig halten nur gut die Hälfte von ihnen einen Immobilienkauf für eher oder sogar sehr wahrscheinlich. Was bremst sie aus? Und sind ihre Hemmungen begründet?
In einer aktuellen Umfrage der Sparda-Bank München eG in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos wurden Personen dazu befragt, was sie vom Kauf einer Immobilie abhält. Im Detail wurden 578 Personen aus Oberbayern im Alter von 20 bis 40 Jahren befragt, die bisher noch keine Immobilie finanziert haben. Während insgesamt finanzielle Gründe die wichtigste Rolle spielen, unterscheiden sich die Bedenken im Detail recht stark – und das vor dem Hintergrund, das viele von ihnen nicht mal wissen, wo sie in Sachen Finanzierung überhaupt anfangen sollen (43 Prozent).
Top 10: Die größten Bedenken
Die Befragten wurden mit dem Satz „Ich hätte gerne ein Eigenheim, aber …“ konfrontiert. Die zehn am häufigsten genannten „Aber“-Gründe:- Eigenkapital (70%): „Ich habe noch kein oder zu wenig Eigenkapital.“
- Verschuldung (69%): „Ich will nicht den Rest meines Lebens verschuldet sein.“
- Zinsen (63%): „Die Zinsen sind mir aktuell zu hoch.“
- Unsicherheit (62%): „Ich bin unsicher, wie sich der Immobilienmarkt in Zukunft entwickelt.“
- Flexibilität (53%): „Ich möchte in meinem Leben nicht auf Flexibilität verzichten.“
- Jobsicherheit (53%): „Meine aktuelle Jobsituation und -sicherheit reicht mir nicht aus.“
- Fehlendes Erbe (50%): „Ich kann das ohne Erbe nicht finanzieren.“
- Verantwortung (45%): „Die finanzielle Verantwortung ist mir zu hoch.“
- Finanzierungsprozess (43%): „Ich kenne den Finanzierungsprozess nicht und weiß nicht, wo ich anfangen soll.“
- Passende Immobilie (41%): „Ich bin unsicher, ob ich die passende Immobilie überhaupt finde.“
Die Zahlen machen deutlich: Auch wenn die Sehnsucht nach den eigenen vier Wänden weiterhin groß ist, die Bedenken sind größer. Im Kontext der Marktentwicklungen sind die Gedanken der befragten Personen durchaus nachvollziehbar. So ergab auch die im Auftrag der Sparda-Bank München eG im Sommer veröffentlichte Studie „Wohnen in Deutschland 2025“, dass sich die Immobilienpreise in Oberbayern zwischen 2012 und 2025 im Schnitt mehr als verdoppelt haben. Die durchschnittliche Preissteigerung lag hier bei 106,7 Prozent.
„Erfreulich ist: Trotz der Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage und entsprechend hohen Kaufpreisen, steigt bei uns die Nachfrage nach Baufinanzierungen“, erklärt Peer Teske, Vorstand Markt und Vertrieb der Sparda-Bank München eG. „Unser Neugeschäft in diesem Segment hat sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt – von 306,7 auf 633,4 Millionen Euro. Das bedeutet, dass wir die Zweifel der Menschen oftmals auflösen können. Mit unserer individuellen Beratung wollen wir genau hier ansetzen, damit sich noch mehr Menschen den Traum vom Eigenheim erfüllen können“, führt Teske aus.
Im Detail: Unterschiede zwischen Regionen, Einkommen und Geschlechtern
Regional gilt: Im städtischen München wird die Realisierung des Eigenheimkaufs trotz der hohen Kaufpreise als deutlich wahrscheinlicher eingeschätzt. 57 Prozent der befragten Münchner halten die Umsetzung für eher oder sehr wahrscheinlich. In Regionen mit weniger als 500.000 Einwohner dagegen, sinkt diese Zahl auf 48 Prozent.Neben regionalen Unterschieden spielt das Haushaltseinkommen eine entscheidende Rolle: Befragte Haushalte mit höherem Nettoeinkommen äußern tendenziell weniger Bedenken in Bezug auf den Immobilienkauf. Dennoch spielen Faktoren wie das Zinsniveau, Marktunsicherheit und der Wunsch nach Flexibilität über alle Einkommensklassen hinweg eine zentrale Rolle.
Auch zwischen Frauen und Männern zeigen sich Unterschiede in der Wahrnehmung möglicher Hürden beim Immobilienerwerb. Für Frauen ist das größte „Aber“ fehlendes Eigenkapital (75 Prozent), während Männer hingegen nicht den Rest ihres Lebens verschuldet sein wollen (65 Prozent). Insgesamt zeigen Frauen in fast allen abgefragten Bereichen eine etwas größere Zurückhaltung, insbesondere wenn es um langfristige finanzielle Verantwortung und Planung geht.
Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen. Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.Umfrage der Sparda-Bank München eG in Kooperation mit Ipsos
20.10.2025 – Gemeinwohl-Fest in Weilheim
Mehr als 27 Jahre in der Region: Sparda-Bank München feiert Gemeinwohl-Fest in Weilheim
München / Weilheim, 20. Oktober 2025 – Seit 27 Jahren ist die Sparda-Bank München fester Bestandteil in Weilheim. Das feierte die Genossenschaftsbank am Samstag, den 18. Oktober 2025, mit einem Gemeinwohl-Fest für Kundinnen und Kunden, Mitglieder, Partnerinnen und Partner sowie alle Menschen aus der Region. Neben einem bunten Programm für die ganze Familie stand vor allem das Engagement für Weilheim und Umgebung im Mittelpunkt: Insgesamt spendete die Bank rund 20.000 Euro aus Mitteln ihres Gewinn-Sparvereins an gemeinnützige lokale Einrichtungen – als Dank für das Vertrauen und die enge Verbundenheit mit der Region.
Gemeinwohl-Fest im Zeichen des Miteinanders
Den ganzen Tag verwandelte sich die Filiale in Weilheim in der Bahnhofstraße 9 in einen Ort der Begegnung mit Glücksrad, Kinderschminken, Snacks und Getränken. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der regional beliebten Sängerin Iris Federau, die mit vielen Songs das Publikum begeisterte.Neben Marktbereichsleiter Hubert Fischer begrüßte auch der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München, Peter Berger, die anwesenden Gäste. „Unsere Filialen stehen für Verlässlichkeit und Nähe. Mit diesem Fest möchten wir Danke sagen für das Vertrauen der Menschen, für mehr als ein Vierteljahrhundert Treue und für das starke Miteinander in Weilheim. Wir freuen uns, mit dem Gemeinwohl-Fest als Teil der Weilheimer EntdeckerTour 2025 ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen“, betont Peter Berger.
Vertrauen und Kontinuität
Seit der Eröffnung im Dezember 1998 als damals 25. Standort der Sparda-Bank München hat sich die Filiale fest in der Region verankert: Das Team aus acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stammt fast vollständig aus dem Landkreis, einige sind seit der ersten Stunde dabei. 2016 wurde die Filialfläche bereits einmal modernisiert, vor Kurzem folgte eine weitere, sechs Wochen dauernde umfassende Modernisierung. Helle Räume, moderne Technik und viel Platz für Begegnung und Beratung sind das Ergebnis, das Kundschaft und Mitarbeitende gleichermaßen erfreut.Regionale Verwurzelung und starker Service
Aktuell betreut die Filiale rund 11.500 Kundinnen und Kunden, 9.000 davon sind Mitglied der Genossenschaftsbank. Marktbereichsleiter Hubert Fischer ist seit 2023 für den Standort verantwortlich. Zum Marktbereich gehören auch die Filialen Garmisch-Partenkirchen sowie die Münchner Filialen Großhadern und Harras. „Was uns auszeichnet, ist die Mischung aus regionaler Verwurzelung, persönlichem Engagement und echter Teamarbeit. Dabei haben wir seit jeher den Anspruch, den besten Service zu bieten und für unsere Kundinnen und Kunden präsent zu sein“, so Hubert Fischer.Spenden für eine starke Region
Wichtiger Bestandteil des Gemeinwohl-Fests in der Filiale war auch die Spendenübergabe an gemeinnützige Organisationen aus Weilheim und Umgebung. Rund 20.000 Euro wurden über den Gewinn-Sparverein an Einrichtungen überreicht, unter anderem an die Bergwacht Weilheim e. V., die Feuerwehr Weilheim e. V. und den Förderverein THW Weilheim e. V. Dazu der Vorstandsvorsitzende Peter Berger: „Verantwortung für die Region gehört zu unserem Selbstverständnis. Mit unseren Spenden tragen wir nachhaltig zum Wohl der Gemeinschaft bei und geben etwas zurück – aus Überzeugung und mit großer Dankbarkeit für das Vertrauen der Menschen vor Ort.“Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen. Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.Spendenübergabe mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank München, Peter Berger (hinten, 1. von links).
21.07.2025 – 550 Schulranzen für einen guten Schulstart
Gemeinwohl konkret: 550 Schulranzen für einen guten Start in die Schule
München – Die Sparda-Bank München hat am vergangenen Freitag 550 gefüllte Schultaschen im Gesamtwert von 44.000 Euro an bedürftige Familien zum Schulstart 2025 gespendet. Die Aktion wurde bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit der Münchner Tafel durchgeführt und aus Mitteln des Gewinn-Sparvereins der Sparda-Bank München e. V. finanziert. Ziel der Initiative ist, Chancengleichheit von Anfang an zu ermöglichen.
Starker Start für einen wichtigen Tag
Mit der Schultaschenaktion möchte die Sparda-Bank München Familien entlasten und Kindern einen gleichwertigen Start ins Schulleben ermöglichen. Denn der erste Schultag ist ein prägender Moment im Leben eines Kindes. Doch für viele Familien sind die damit verbundenen Ausgaben für Schulranzen, Federmäppchen, Turnbeutel und Co kaum zu bewältigen. „Bildung beginnt mit gleichen Voraussetzungen“, betont Christine Miedl, Direktorin Social- und Eventmanagement der Sparda-Bank München. „Jedes Kind soll gut ausgestattet und mit Zuversicht in die Schule starten können. Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr sogar noch mehr Kinder unterstützen konnten als im vergangenen Jahr.“
Praktische Hilfe, die ankommt
Die Verteilung der Schultaschen übernahm wie in den Vorjahren die Münchner Tafel, diesmal über ihre Ausgabestelle an der Großmarkthalle in der Schäftlarnstraße. Hannelore Kiethe, Vorstandsvorsitzende und Gründerin der Münchner Tafel, betonte: „Unsere Gäste stehen oft unter enormem finanziellen Druck: Die hohen Kosten zum Schulstart sind für viele kaum zu stemmen. Eine gut ausgestattete Schultasche bedeutet deshalb eine große Erleichterung.“
Die Schulranzen sind bestens ausgestattet: Neben dem Ranzen enthielten die Sets ein voll gefülltes Federmäppchen, ein Stifte-Etui sowie eine Sporttasche. „Die Erstklässlerinnen und Erstklässler können so motiviert und selbstbewusst in ihre Schullaufbahn starten“, ergänzt Kiethe. Dank der Sparda-Bank München haben sie die gleichen Chancen wie alle anderen – sie gehören dazu, können mitreden und mitgestalten.“Soziales Engagement aus Überzeugung
Die Sparda-Bank München engagiert sich seit vielen Jahren für soziale Projekte in der Region. Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank versteht sie sich als aktiver Teil der Gesellschaft und möchte ihren Beitrag für mehr Gerechtigkeit und Miteinander leisten. „Wir wollen eine solidarische Gesellschaft in München und ganz Oberbayern fördern“, sagt Christine Miedl. Und das fängt schon bei den Kleinsten an. „Deshalb setzen wir uns mit Aktionen wie unserer Schultasachen-Spende gezielt für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein."
Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen. Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.Hannelore Kiethe (Münchner Tafel), Christine Miedl (Sparda-Bank München) sowie Erstklässlerinnen und Erstklässler (v.r.).
26.06.2025 – Erfolgreiches Geschäftsjahr 2024
Sparda-Bank München eG wieder auf Erfolgskurs: deutliches Ergebnisplus und strategischer Fortschritt im Geschäftsjahr 2024
- Turnaround geschafft: Jahresüberschuss von 19,3 Mio. Euro vor Steuern markiert stabile Entwicklung
- Vertriebliche Stärke: Baufinanzierungsvolumen verdoppelt, Fondsbestand wächst um 20 Prozent
- Gemeinwohl im Blick: 2 Mio. Euro für Menschen und Projekte in der Region
Die Sparda-Bank München eG, Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück – sowohl Ertragskraft als auch die strategische Neuausrichtung wurden entscheidend vorangetrieben. Der Jahresüberschuss vor Steuern belief sich auf 19,3 Millionen Euro. Nach 4,0 Millionen Euro im Vorjahr sowie einem Verlust von 12,3 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2022 ein klarer Beweis für die positive Entwicklung der Bank nach wirtschaftlich herausfordernden Jahren. Die Vertreterversammlung hat eine Dividende in Höhe von 1,5 Prozent beschlossen, für 2025 werden 2,5 Prozent angepeilt. „2024 war für uns ein Jahr des Fortschritts – wirtschaftlich wie strategisch“, sagt Peter Berger, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Wir haben nicht nur den Turnaround geschafft, sondern auch die Grundlage gelegt, um künftig noch kundenorientierter sowie effizienter zu agieren und somit wirtschaftlich zu wachsen.“ Peter Berger ist seit 1999 bei der Sparda-Bank München und seit August 2023 Vorstandsvorsitzender. Gemeinsam mit Joachim Gorny und Peer Teske bildet er ein starkes Vorstandsteam, das die Bank in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten übernommen, neu ausgerichtet und nachhaltig gestärkt hat. Gorny ist zum 1. Oktober 2023 als Finanz- und Risikovorstand in das Leitungsgremium aufgerückt, Teske komplettiert den Vorstand seit September 2024 – bereits zuvor war er als Generalbevollmächtigter tätig. Gemeinsam haben sie die Sparda-Bank München Schritt für Schritt aus der Verlustzone geführt und die Grundlage für eine stabile, profitable Zukunft gelegt.
Starkes Ergebnis bei wachsender Stabilität
Der deutliche Ergebnisanstieg von 4,0 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr 19,3 Millionen Euro ist auf die Steigerung des Zinsüberschusses sowie auf eine Stabilisierung des Bewertungsergebnisses zurückzuführen: Der Zinsüberschuss lag mit 111,2 Millionen Euro klar über dem Vorjahreswert (102,1 Mio. Euro). Der Provisionsüberschuss bleibt mit 32,2 Millionen Euro nach 33,3 Millionen Euro im Vorjahr auf einem soliden Niveau. Das erfolgreiche Geschäft im Bereich der Baufinanzierung und dafür resultierende Vermittlungsprovisionen drückten das Provisionsergebnis. Das Bewertungsergebnis konnte mit einem Ergebnisbeitrag von 6,6 Millionen Euro an das bereits verbesserte Vorjahresergebnis (2,5 Mio. Euro) anknüpfen. Die Kernkapitalquote lag Ende 2024 bei 17,65 Prozent.
Nachhaltige Investitionen in IT und Digitalisierung
Der Verwaltungsaufwand lag 2024 mit 125,9 Millionen Euro (Vorjahr: 126,5 Millionen Euro) weiter auf einem hohen Niveau. Ursächlich war dafür vor allem die zukunftsgerichtete IT-Migration zur Atruvia, die 2025 abgeschlossen sein wird. „Diese Investition ist zentral für unsere strategische Ausrichtung. Sie schafft die Basis für neue Produkte, moderne Services und effizientere Prozesse – zum Vorteil unserer Kundinnen und Kunden. Mit diesen Veränderungen werden wir uns auf einen Pfad mit Wachstum und steigender Ertragskraft begeben“, erklärt Joachim Gorny, Finanz- und IT-Vorstand der Sparda-Bank München.
Solide Bilanzkennzahlen trotz Rückgang bei Einlagen
Die Bilanzsumme der Bank lag zum Jahresende bei rund 9,2 Milliarden Euro (2023: 9,2 Milliarden Euro). Das Kreditvolumen stieg leicht auf rund 5,2 Milliarden Euro (2023: 5,1 Milliarden Euro), während die Einlagen mit rund 8,0 Milliarden Euro etwas unter dem Vorjahreswert von rund 8,3 Milliarden Euro lagen. Im Bereich des Passivgeschäftes herrscht enormer Wettbewerbsdruck mit immensen Marketingausgaben. Besonders stolz fällt der Blick auf einige vertriebliche Zahlen aus: So konnte das Neugeschäft in der Baufinanzierung mit 633,4 Millionen Euro im Vergleich zu 2023 (306,7 Millionen Euro) mehr als verdoppelt werden. Der Fondsbestand im Kundengeschäft (Depot B) wurde um über 20 Prozent von rund 1,7 Milliarden Euro auf rund 2,0 Milliarden Euro ausgeweitet. „Wir stellen Kundinnen und Kunden wieder klar in den Mittelpunkt, agieren wettbewerbsorientierter und konnten auf diese Weise den vertrieblichen Erfolg steigern“, sagt Peer Teske, Vorstand für Markt und Vertrieb.
Direktbank mit Filialen: persönlich und digital
Diese positive Entwicklung ist auch Ergebnis einer klaren strategischen Ausrichtung. Die Sparda-Bank München setzt auf eine moderne Verbindung von Digitalisierung und regionaler Präsenz. „Wir bauen digitale Angebote gezielt aus, ohne unsere Wurzeln zu vergessen“, so Teske. „Gerade in Zeiten des Wandels schätzen viele Menschen den direkten Kontakt – und genau da sind wir mit unseren Filialen in der Region stark aufgestellt.“
Engagement für die Region und das Gemeinwohl
Auch 2024 verstand sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Rund 2 Millionen Euro flossen 2024 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München in soziale, ökologische und kulturelle Projekte. Über 500 Initiativen in der Region wurden gefördert – von Nachbarschaftshilfen bis hin zu Umweltbildungsprogrammen. „Wir wollen Werte schaffen, die weit über finanziellen Erfolg hinaus gehen. Unser gemeinnütziges Engagement wirkt – es schafft echte Mehrwerte für die Menschen und unsere Gesellschaft“, betont Peter Berger.
Zuversichtlicher Ausblick
Mit einer klaren Strategie, einem gestärkten Fundament und einem erfahrenen Vorstandsteam geht die Sparda-Bank München selbstbewusst in die kommenden Jahre. „Wir haben bewiesen, dass unsere Neuausrichtung wirkt und wir sehen großes Potenzial, unsere Ertragskraft weiter zu steigern“, so Peter Berger. 2025 wird jedochein Übergangsjahr. Im März gelang erfolgreich der IT-Wechsel, der in diesem Jahr allerdings doppelt zu Buche schlägt. Einerseits durch eine nochmalige Belastung bei den Kosten. Andererseits durch eingeschränkte vertriebliche Aktivitäten und damit Belastungen auf der Ertragsseite. Peter Berger: „Für 2025 rechnen wir operativ mit einer schwarzen Null. 2026 startet dann die Potenzialentfaltung der Migration und wir steuern einen Jahresüberschuss von mehr als 30 Millionen Euro an.“
Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen. Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.
17.06.2025 – Erneute Auszeichnung als familienfreundlicher Arbeitgeber
Gelebte Vereinbarkeit: Sparda-Bank erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet
– Die Sparda-Bank München wurde heute, Dienstag, 17. Juni 2025, erneut für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Verleihung in Berlin erhielt sie bereits zum siebten Mal seit 2006 das Zertifikat des audits berufundfamilie. Daniel Zeder, Leiter Personalmanagement der Sparda-Bank München, nahm das Zertifikat persönlich entgegen, das von Mareike Wulf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, in Vertretung von Bundesministerin Karin Prien und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, überreicht wurde.
Der Mensch steht im Mittelpunkt
Als erste Gemeinwohl-Bank Deutschlands versteht die Sparda-Bank München Vereinbarkeit nicht als „Nice-to-have“, sondern als gelebten Bestandteil ihrer Unternehmenskultur. Flexible Arbeitszeitmodelle, passgenaue Angebote für unterschiedliche Lebensphasen und individuelle Lösungen für Mitarbeitende mit Care-Aufgaben sind fester Bestandteil der Personalstrategie. Das Ziel: ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Menschen stärkt und langfristig bindet.
Dazu Daniel Zeder: „Die erneute Zertifizierung durch das audit berufundfamilie bestätigt unseren Weg, ein Arbeitgeber zu sein, der auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeht – unabhängig vom Alter, der Lebenssituation oder dem Karrierelevel. Vereinbarkeit ist für uns keine Floskel, sondern Ausdruck unserer Haltung als Gemeinwohl-Bank.“
Vielfältigkeit in den Maßnahmen
Über 700 Beschäftigte profitieren bei der Sparda-Bank von den vereinbarkeitsfördernden Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem flexible Arbeitszeitmodelle und Mobile-Work-Optionen. Ergänzt wird das Angebot kontinuierlich um neue Bausteine, die gezielt auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden in unterschiedlichen Lebensphasen eingehen. Zum Beispiel die sogenannte Sparda-Familienstartzeit: Sie ermöglicht Vätern nach der Geburt eines Kindes eine bezahlte Freistellung von insgesamt zehn Tagen – neun davon zusätzlich zum gesetzlich garantierten Partnertag.
Des Weiteren bietet die Sparda-Bank München mit dem Zeitwertkonto eine innovative Lösung zur flexiblen Lebensplanung: Mitarbeitende können Überstunden, Gehaltsanteile und in begrenztem Umfang auch Urlaubstage ansparen – etwa für ein Sabbatical oder einen vorgezogenen Renteneintritt. Ein weiterer Baustein ist das regelmäßig stattfindende Elterncafé, das sich an Kolleginnen und Kollegen in Elternzeit richtet. Bei Kaffee und Kinderbetreuung informiert die Bank über aktuelle Entwicklungen. So bleiben Eltern nicht nur im Austausch, sondern auch in Verbindung mit dem Arbeitsumfeld.
Vereinbarkeit systematisch denken
Die Sparda-Bank gehört zu 306 Organisationen – darunter 125 Unternehmen, 147 Institutionen und 34 Hochschulen, die das Zertifikat erhalten. Vorausgegangen war ein mehrmonatiger, strukturierter Auditierungsprozess, bei dem konkrete Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben (weiter-)entwickelt wurden. „Das Audit bringt Struktur, Verbindlichkeit und den Blick nach vorn. Es hilft uns, Vereinbarkeit systematisch zu denken – nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Haltung, die unsere Unternehmenskultur prägt“, erklärt Daniel Zeder.
Die Gültigkeit des Zertifikats beträgt drei Jahre. Danach wird im Rahmen eines sogenannten Dialogverfahrens wieder überprüft, wie nachhaltig die familien- und lebensphasenbewusste Ausrichtung in der Organisation verankert ist und wo weiteres Potenzial genutzt werden kann.
Mit dem aktuellen Zertifikat kann die Sparda-Bank München bereits auf drei erfolgreiche Auditierungen und zwei Dialogverfahren zurückblicken – ein Zeichen ihrer langjährigen, konsequenten Arbeit für eine moderne Arbeitswelt.
Starker Arbeitgeber für eine starke Gesellschaft
Mit mehr als 700 Mitarbeitenden und rund 350.000 Kundinnen und Kunden in München und Oberbayern ist die Sparda-Bank München nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern auch gesellschaftlich engagiert. Jährlich fließen über zwei Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. in gemeinnützige Projekte in der Region. Vereinbarkeit, Nachhaltigkeit und Sinnstiftung gehen dabei Hand in Hand.
Über das audit berufundfamilie und das audit familiengerechte Hochschule
Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten bzw. familiengerechten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 2.000 Organisationen mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 921 Organisationen nach dem audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule zertifiziert, darunter 372 Unternehmen, 446 Institutionen und 103 Hochschulen. Davon können rund zwei Millionen Beschäftigte und über 1,3 Millionen Studierende profitieren.
10.03.2025 – Erfolgreiche IT-Migration zur Atruvia
Sparda-Bank München: Erfolgreiche IT-Migration zu Atruvia
• Über eine Milliarde Datensätze in einer Nacht erfolgreich migriert
• Neues, modernes Online-Banking mit erweiterten Funktionen für die Kundschaft
• Zukunftssichere IT-Infrastruktur für nachhaltige Weiterentwicklung der Bank MünchenMünchen - Die Sparda-Bank München eG, die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank Bayerns, hat die Migration ihrer IT-Systeme zum genossenschtlichen Dienstleister Atruvia AG erfolgreich abgeschlossen. Der Wechsel bringt zahlreiche Vorteile für die rund 350.000 Kundinnen und Kunden in der Region und sichert die Zukunftsfähigkeit der Bank. Die Sparda-Bank München eG bleibt eine Direktbank mit Filialen und ist auch weiterhin an mehr als 30 Filialstandorten in Oberbayern mit persönlichen Services präsent.
Peter Berger, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, hebt die Bedeutung dieses Schrittes hervor: „Mit der Migration zu Atruvia haben wir eines der größten Zukunftsprojekte in der 95-jährigen Geschichte unserer Bank erfolgreich gestemmt. Dies war nur durch eine optimale Vorbereitung, eine effiziente Projektsteuerung und den engagierten Einsatz aller Beteiligten möglich. Mein herzlicher Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben.“
Mehr Service und moderne Banking-Angebote
Die Kundinnen und Kunden können sich über zahlreiche Neuerungen freuen. So steht ein neues, funktionales Online-Banking sowie die neue SpardaBanking App, mobiles Bezahlen über Apple Pay oder die PayApp „Digitales Bezahlen“ und die Wunsch-PIN bei Karten zu Verfügung. Diese Services sind zum Teil gleich jetzt nach dem Wechsel beziehungsweise in einigen Wochen verfügbar. Sowohl das Online-Banking als auch die Banking-App der Sparda-Bank München haben nach dem IT-Wechsel ein völlig neues, intuitives Gesicht.
„Die Anwendungen sind übersichtlich gestaltet und multibankenfähig – das bedeutet, dass auch Kontostände und Umsätze von Konten bei anderen Banken integriert werden können“, erläutert Peer Teske, Vorstand Vertrieb und Marketing. Zudem schont das neue Online-Banking die Umwelt, wenn das integrierte ePostfach genutzt wird – für Kontoauszüge, Mitteilungen oder andere Dokumente.
Reibungslose Migration nach intensiver Vorbereitung
Der Umstellungsprozess umfasste neben dem Austausch von Hardware- und Software-Komponenten auch eine Vielzahl interner Anpassungen sowie umfangreiche Schulungen für die mehr als 700 Mitarbeitenden der Bank. Die Migrationsphase, die am Wochenende erfolgreich abgeschlossen wurde, erstreckte sich über fast eineinhalb Jahre. Immerhin verwaltet das IT-System alle Kundendaten – ob Kontobewegung, Kreditvereinbarungen oder Geldanlage. Joachim Gorny, IT-Vorstand der Sparda-Bank München, unterstreicht die Dimension des Projekts: „Der Wechsel unserer gesamten IT Infrastruktur war eine logistische und technische Meisterleistung. Innerhalb einer Nacht haben wir über eine Milliarde Datensätze erfolgreich migriert. Die perfekte Vorbereitung und das Zusammenspiel aller Beteiligten haben diesen reibungslosen Übergang ermöglicht.“
Zukunftssichere IT-Infrastruktur
Für die Genossenschaftsbank ist der IT-Anbieterwechsel zur Atruvia AG ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsstrategie. Die Atruvia AG, die bereits rund 700 Banken betreut, gewährleistet höchste Betriebs- und Datensicherheit. „Mit dem Wechsel schaffen wir die technologischen Grundlagen für unsere Zukunft, so dass wir einerseits moderne Bankservices und zukünftig auch neue Produkte anbieten können, andererseits aber auch effizienter arbeiten können“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Peter Berger. Eine gute Nachricht für die Region Oberbayern, in der die Sparda-Bank München stark verwurzelt ist. So gibt die Bank über ihren Gewinnsparverein jährlich mehr als zwei Millionen Euro in die Region, um das Gemeinwohl zu fördern.
Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie mit mehr als 700 Mitarbeitenden über 350.000 Kundinnen und Kunden.
Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Der Umwelt- und Klimaschutz sind der Sparda-Bank München sehr wichtig. Die Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert. Dies zeigt sich auch in ihrem Angebot mit nachhaltigen Finanzlösungen im Geldanlage- und Finanzierungsbereich.
17.01.2025 – Spende für günstige Familienfreizeit
Vielfältiges Freizeitangebot für kleines Geld: Sparda-Bank München unterstützt gemeinsame Familienerlebnisse
München – Der Münchner Familienpass ermöglicht es Familien in der Region, unabhängig vom Einkommen, an sozialen und kulturellen Aktivitäten teil-zunehmen. Die Sparda-Bank München eG unterstützt das familienfreundliche Angebot seit Anfang an aus Mitteln ihres Gewinn-Sparvereins.
Besonders einkommensschwache Familien oder Familien mit mehreren Kindern stehen unter dem Druck, ihre Freizeit auch mit geringen finanziellen Mitteln kreativ und sinnvoll zu gestalten. Ins Museum, zu einem Konzert oder zu anderen Veranstaltungen zu gehen erfordert für sie eine sorgfältige Planung und ist deshalb oft auf besondere Anlässe beschränkt. Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank ist das für die Sparda-Bank München kein hinnehmbarer Umstand. Daher fördert sie mit dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. auch 2025 wieder den Münchner Familienpass mit 65.000 Euro. Getreu dem Motto „Großes erleben. Auch für kleines Geld.“ bietet das Angebot Familien bzw. zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern eine große Anzahl an Freizeit- sowie Bildungsaktivitäten, die preisreduziert oder sogar kostenfrei sind. Ein verwandtschaftliches Verhältnis ist für die Nutzung nicht notwendig – denn Familie ist immer da, wo Kinder sind: Alleinerziehende, Großeltern mit Enkelkindern ebenso wie gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit Kindern können vom Angebot profitieren. Der Familienpass ist online unter www.muenchen.de/familienpass oder an einer der Verkaufsstellen für nur sechs Euro erhältlich.
Angebot für soziale Gerechtigkeit und unvergessliche Erlebnisse
Bereits zum achtzehnten Mal bietet die Stadt München den Familienpass an – seit Anfang an mit der Unterstützung der Sparda-Bank München. Denn: Aktiv für soziale Gerechtigkeit einzustehen und die Förderung von Familien zu unterstützen, sind für Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank zwei besondere Anliegen. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt: „Familienfreundlichkeit ist ein Wert, der bei uns fest verankert ist. Wir möchten daher dazu beitragen, dass alle Familien – unabhängig von ihrem Budget – Zugang zu bereichernden Erlebnissen haben, die Kinder in ihrer Entwicklung fördern und gleichzeitig unvergessliche Erinnerungen schaffen. Und zwar gemeinsam mit der ganzen Familie.“ Auch Nathalie Lepper, Leitung für das gesellschaftliche Engagement beim Sozialreferat der Stadt München, betont: „Der Familienpass ist in München ein bekanntes und beliebtes Angebot, das von vielen Familien genutzt wird. Wir sind sehr stolz und dankbar, dass sich die Sparda-Bank München an unserer Seite für die soziale Teilhabe in unserer Stadt einsetzt!“
Investition in die Zukunft
Die Sparda-Bank München macht sich mit Herz und Tatkraft für die Gesellschaft stark – besonders, wenn es um die Förderung und Entwicklung von Kindern geht. Neben dem Familienpass unterstützt die Genossenschaftsbank noch viele weitere Projekte: Gemeinsam mit der Tafel München e. V. spendet sie Kindern aus sozial benachteiligten Familien voll ausgestattete Schultaschen, um Chancengleichheit während der Schulzeit zu gewährleisten. Für einen gelungenen Start in den Tag sorgt die Sparda-Bank München in Zusammenarbeit mit der BLLV-Kinderhilfe und ermöglicht Kindern, die ohne Frühstück in die Schule kommen, eine ausgewogene Mahlzeit. Außerdem unterstützt sie das Kinder- und Jugendtheater EUKITEA, das mit inspirierenden Aufführungen in Schulen wichtige Themen altersgerecht auf die Bühne bringt. „Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, und es ist uns ein großes Anliegen, ihre Entwicklung aktiv zu fördern“, so Christine Miedl.
Über die Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank und Bayerns mitgliederstärkste Genossenschaftsbank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern sowie München betreut sie mit über 700 Mitarbeitenden rund 350.000 Kundinnen und Kunden. Die 1930 gegründete Genossenschaftsbank für private Kundinnen und Kunden verbindet die persönliche Beratung in 33 Filialen und die örtliche Nähe der 22 SB-Center mit den Vorteilen von einfachen und bequemen Online-Services.
Dabei versteht sich die Sparda-Bank München als Partner, der mit den Menschen und der Region wächst. Sie unterstützt über ihren Gewinnsparverein soziale und ökologische Projekte mit mehr als 2 Millionen Euro jährlich. Damit engagiert sie sich für eine starke Gesellschaft und schafft Werte, die weit über finanziellen Erfolg hinausgehen. Nachhaltigkeit ist fest im Handeln der Bank verankert – vom täglichen Tun bis zum Angebot verantwortungsvoller Finanzlösungen in der Geldanlage und Finanzierung.Daten und Fakten zum Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.
Der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. (GSV) wurde 1952 mit dem Ziel gegründet, den Kund*innen der Sparda-Bank München eG einen zusätzlichen Anreiz zum Sparen zu bieten. Mitglieder des Gewinn-Sparvereins können monatlich beliebig viele Lose zu je sechs Euro kaufen. Je 4,50 Euro pro Los und Monat sind der Sparanteil; je 1,50 Euro pro Los und Monat investiert jede/r Gewinnsparer*in in den Topf für Gewinne und Spenden des GSV. 2024 wurden 484 Spenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in Oberbayern über insgesamt 2,0 Millionen Euro weitergegeben. Bei den monatlichen öffentlichen Ziehungen wurden im letzten Jahr Gewinne mit einem Gesamtwert von rund 5,1 Millionen Euro ausgeschüttet. Per 31.12.2024 zählte der GSV über 49.000 Mitglieder, die zusammen eine Sparsumme von 27,6 Millionen Euro erzielten.
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