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Viele Besucher auf dem Zamanand in München

20.–21.06 &
12.–13.09

Sparda-Bank Zamanand Festival 2026

Viele Menschen feiern vor einer Bühne auf dem ZAMANAND-Festival

Wir g'hörn zam

Das Sparda-Bank Zamanand Festival in München bringt zusammen, was zusammengehört: Musik, Kunst, gute Gespräche und Menschen, die Lust auf ihre Stadt haben. Die Ludwigstraße wird zum größten Wohnzimmer Münchens – offen für alle, bespielt von vielen, getragen von einer Idee: dass es schöner ist, gemeinsam zu sein.

Zamanand ist kein Konzert und kein Markt. Es ist ein Gefühl. Zweimal im Jahr beweist München, dass Gemeinschaft keine große Geste braucht – nur den richtigen Ort und die richtigen Leute.

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München macht autofrei für euch

Diese vielseitigen Themenbereiche erwarten euch:
 
  • Musik, Kunst & mehr – Mehrere Bühnen, wechselnde Kunstinstallationen und Mitmachaktionen, die die Stadt zur Bühne machen
  • Themen, die bewegen – Von Klimaschutz über Ernährung bis Europa: Hier wird diskutiert, erlebt und angepackt
  • Action & Wissenschaft – Skateboard-Rampen, Forschungsstationen und Workshops: für alle, die lieber mitmachen als zuschauen

Der München-Zam-Report: Wie viel Gemeinschaft steckt noch in unserem Alltag?

„Zam" ist bayerisch für zusammen. Und genau darum geht es: Wie viel Zusammen steckt noch in unserem Alltag?

Als Genossenschaft, gegründet auf dem Prinzip, dass Menschen gemeinsam mehr erreichen, treibt und das um. Also haben wir nachgefragt. München hat geantwortet.

 

Gemeinschaft ist vielen wichtig – doch im Alltag fehlt das Miteinander

Als Hauptsponsor des Sparda-Bank Zamanand Festivals haben wir gemeinsam mit YouGov mehr als 1.000 Menschen in Oberbayern befragt. Der Zam-Report zeigt: Der Wunsch nach Gemeinschaft ist groß – die Wirklichkeit sieht oft anders aus.

Orangener Kreis mit der Beschriftung "91 %"

sagen: Echte Gemeinschaft ist mir wichtig.

Gemeinschaft ist kein Wert von gestern – die Sehnsucht danach ist in Oberbayern sehr groß.

Blauer Kreis mit der Beschriftung "36 %"

erleben sie tatsächlich regelmäßig im Alltag.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine deutliche Gemeinschaftslücke.

Chart zur Frage: Was sind die größten Hürden für mehr Gemeinschaft im Alltag?

Was der Gemeinschaft im Weg steht

Diese größten Hürden für mehr Miteinander im Alltag nennen die Befragten:

  • 54 % Digitale Kommunikation statt persönlicher Begegnung
  • 54 % Alltagsstress lässt wenig Raum fürs Miteinander
  • 45 % Verschlossenheit anderer Menschen
  • 43 % Smartphones lenken vom echten Kontakt ab
  • 41 % Fehlende Zeit – bei den Befragten zwischen 18 und 24 Jahren ist es sogar jeder Zweite

Wir schaffen Orte, an denen München zam'kommt

Gemeinschaft entsteht dort, wo Beziehungen bereits bestehen. Familie und Freundeskreis sind für die meisten Menschen in Oberbayern die wichtigsten Orte des Miteinanders. Öffentliche Räume und Veranstaltungen spielen bislang eine deutlich kleinere Rolle – nur 15 Prozent erleben Gemeinschaft bei Festivals oder Events.

Das zeigt: Es braucht Orte und Anlässe, die Menschen zusammenbringen. Genau hier sehen wir als Sparda-Bank München unsere Verantwortung als Gemeinwohl-Bank. Mit unserem Engagement als Hauptsponsor des Zamanand Festivals möchten wir dazu beitragen, dass Gemeinschaft nicht nur im Kleinen, sondern mitten in der Stadt erlebbar wird – offen für alle, ohne Hürden und mit dem Gefühl: Wir g'hörn zam.

Mehr zum Zam-Report

Chart zur Frage: Wo erleben Sie heutzutage am ehesten echte Gemeinschaft?

Das Zamanand Festival zeigt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenkommen: offen, lebendig und mitten in München. Als Gemeinwohl-Bank ist es unser Anspruch, genau solche Initiativen zu unterstützen, die Austausch fördern, gesellschaftlich relevante Themen sichtbar machen und unsere Stadt bereichern. Deshalb freuen wir uns sehr, das Zamanand Festival als Hauptsponsor zu begleiten.“

Peter Berger, Vorstandvorsitzender der Sparda-Bank

Vorstandsvorsitzender Peter Berger; Fotograf: Marion Vogel