Unsere Schnellrechner geben Ihnen schnell und unkompliziert einen ersten Überblick über die möglichen Kosten Ihrer Baufinanzierung. Ob Sie die Konditionen für Ihr Darlehen berechnen oder herausfinden möchten, wie viel Immobilie Sie sich leisten können und wollen – mit wenigen Angaben erhalten Sie in kurzer Zeit eine fundierte Orientierung.
Auf Basis von Angaben wie Darlehenshöhe, Immobilienpreis und Eigenkapital zeigt der Baufinanzierungsrechner Ihre voraussichtliche monatliche Belastung sowie Ihre persönliche Finanzierungsgrenze. So lassen sich verschiedene Szenarien realistisch einschätzen und besser planen.
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Hinweis
Zu weiteren Sollzinsbindungen von bis zu 30 Jahren können Sie sich gerne in einem Beratungsgespräch informieren lassen.
Wie funktioniert der Baufinanzierungsrechner?
Unser Baufinanzierungsrechner hilft dabei, die wichtigsten Eckdaten einer Immobilienfinanzierung schnell und einfach zu ermitteln. Mit wenigen Angaben wie Kaufpreis, Eigenkapital, gewünschter Sollzinsbindung und Tilgung berechnet der Rechner eine voraussichtliche monatliche Rate sowie den benötigten Darlehensbetrag.
Dabei dient der Kreditrechner lediglich als erste Orientierung. Er zeigt, wie sich unterschiedliche Parameter – etwa Zinssatz oder Tilgungshöhe – auf die monatliche Belastung auswirken. So können verschiedene Finanzierungsszenarien miteinander verglichen und realistisch eingeschätzt werden. Eine individuelle Beratung ersetzt der Rechner nicht, bildet aber eine solide Grundlage für die weitere Planung der Baufinanzierung.
Was kann ich mit dem Sparda-Baufinanzierungsrechner berechnen?
Mit dem Baufinanzierungsrechner der Sparda-Bank München lassen sich zentrale Fragen rund um die Baufinanzierung beantworten. Je nach Anwendung sind verschiedene Fragen relevant:
Wie hoch ist meine voraussichtliche monatliche Rate?
Welche Darlehenssumme benötige ich für meine Immobilie?
Wie wirken sich unterschiedliche Sollzinsbindungen oder Tilgungen aus?
Der Rechner eignet sich sowohl für den Immobilienkauf als auch für den Neubau oder eine Anschlussfinanzierung. Er ermöglicht einen schnellen Überblick über mögliche Finanzierungskosten und unterstützt bei der Vorbereitung auf ein persönliches Beratungsgespräch.
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Wichtige Begriffe erklärt
Nettodarlehensbetrag
Der Nettodarlehensbetrag bezeichnet den tatsächlichen Kreditbetrag, der Ihnen für die Finanzierung Ihrer Immobilie zur Verfügung gestellt wird. Er entspricht dem Auszahlungsbetrag des Darlehens und ergibt sich aus dem Finanzierungsbedarf abzüglich des eingebrachten Eigenkapitals sowie ggf. weiterer Kosten oder Gebühren. Auf Basis dieses Nettodarlehensbetrags werden die Zinsen sowie die monatliche Rate berechnet.
Der Nettodarlehensbetrag ist ein zentraler Wert im Baufinanzierungsrechner, da sie maßgeblich die Höhe der monatlichen Belastung und die Gesamtkosten der Baufinanzierung beeinflusst.
Eigenkapital
Als Eigenkapital gelten alle finanziellen Mittel, die Sie selbst in die Baufinanzierung einbringen. Dazu zählen beispielsweise Ersparnisse, Bausparguthaben oder bereits vorhandenes Immobilienvermögen. Ein ausreichender Eigenkapitalanteil kann sich positiv auf die Finanzierungskonditionen auswirken und die monatliche Rate senken. Die Kaufnebenkosten werden üblicherweise aus dem Eigenkapital beglichen.
Zinssatz
Der Zinssatz bestimmt, wie hoch die Zinskosten für das aufgenommene Darlehen ausfallen. Er wird unter anderem von der aktuellen Marktsituation, der gewählten Sollzinsbindung, der Höhe der Nettodarlehenssumme sowie dem eingebrachten Eigenkapital beeinflusst.
Sollzinsbindung
Die Sollzinsbindung legt fest, über welchen Zeitraum der vereinbarte Zinssatz festgeschrieben ist, zum Beispiel über 5, 10 oder 15 Jahre. Während dieser Zeit bleiben Ihre monatlichen Raten konstant, was für Planungssicherheit sorgt. Eine längere Sollzinsbindung bietet mehr Stabilität, kann jedoch mit höheren Zinssätzen verbunden sein.
Tilgung & Monatsrate
Die Tilgung bezeichnet den Anteil der monatlichen Rate, mit dem das Darlehen zurückgezahlt wird. Zusammen mit den Zinsen ergibt sich daraus die Monatsrate. Eine höhere anfängliche Tilgung führt zu einer schnelleren Rückzahlung und reduziert die Restschuld am Ende der Zinsbindung. Gleichzeitig steigt dadurch die monatliche Belastung, weshalb die Tilgung an die persönliche finanzielle Situation angepasst werden sollte.
Kaufnebenkosten
Neben dem Kaufpreis der Immobilie fallen beim Erwerb weitere Kosten an, die sogenannten Kaufnebenkosten. Dazu zählen unter anderem die Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie – sofern zutreffend – eine Maklerprovision. Die Höhe der Grunderwerbsteuer ist abhängig vom Bundesland. Die Notar- und Grundbuchkosten betragen ungefähr 1,5 % bis 2 % vom Kaufpreis. Diese Kosten erhöhen den Gesamtaufwand für den Immobilienkauf und sollten bei der Finanzierungsplanung unbedingt berücksichtigt werden.
Für eine realistische Einschätzung steht Ihnen auf unserer Seite ein Kaufnebenkostenrechner zur Verfügung. Mit ihm können Sie die Nebenkosten individuell berechnen – zum Beispiel abhängig vom Bundesland, dem Kaufpreis oder einer möglichen Maklerprovision. Die ermittelten Kaufnebenkosten lassen sich anschließend in den Baufinanzierungsrechner übernehmen, um den tatsächlichen Finanzierungsbedarf und die Nettodarlehenssumme korrekt zu ermitteln.