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Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München eG

Zuspruch zum alternativen Wirtschaftssystem wächst

Vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Klimakrise wird die Europäische Gemeinschaft auf eine harte Probe gestellt. Um den resultierenden ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Folgen zu begegnen, hat Wirtschaftspublizist Christian Felber 2010 ein alternatives Wirtschaftssystem ins Leben gerufen: Bei der „Gemeinwohl-Ökonomie“ steht das gemeinsame solidarische Wirtschaften im Fokus. Insgesamt 15 Unternehmen, darunter die Sparda-Bank München, sind in der Regionalgruppe Bayern aktiv.

 

Die Sparda-Bank München hat nun nach 2011 ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben. Diese Bilanz beleuchtet die unternehmerische Situation und Entwicklung anhand von 17 ethischen Generalkriterien wie zum Beispiel Mitbestimmung oder Gerechtigkeit und umfasst dabei auch Lieferanten und Geldgeber.

 

Am 24. April 2013 stellten die 15 teilnehmenden Unternehmen der Regionalgruppe Bayern auf einer Pressekonferenz in München die Entwicklung der Reformbewegung der letzten zweieinhalb Jahre sowie die Zukunftsaussichten vor:

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Die Gemeinwohl-Ökonomie befindet sich im stetigen Verbesserungsprozess. So unterscheidet die Bewegung inzwischen drei Beitrittsmöglichkeiten, die den Zugang vereinfachen: In der ersten Stufe wird das Unternehmen Vereinsmitglied und erstellt eine hausinterne Bilanz, die nicht veröffentlicht wird. Auf zweiter Ebene fertigen die Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz an, die innerhalb einer Peer-Gruppe gegenseitig geprüft und auf freiwilliger Basis veröffentlicht wird. Als dritte Möglichkeit kann ein Unternehmen die Bilanz extern auditieren lassen und verpflichtet sich damit zur Veröffentlichung.

 

Die auch von Politikern und Wirtschaftsforschern getragene Initiative „Gemeinwohl-Ökonomie“ startete 2010 in Österreich. 2011 hat etwa ein Viertel der teilnehmenden 400 Unternehmen aus Österreich, Italien, der Schweiz und Deutschland erstmals freiwillig eine sogenannte Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Inzwischen ist die Bewegung auf 1.213 unterstützende Unternehmen aus fünfzehn Staaten angewachsen (Stand: April 2013).

 


Mehr Informationen: www.gemeinwohl-oekonomie.org* oder E-Mail an: bayern@gemeinwohl-oekonomie.org

Hier finden Sie den Geschäftsbericht der Sparda-Bank München eG:

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Informationen zum Gemeinwohlbericht

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