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Wissenswertes:

Spritkosten sparen und die Umwelt schonen

Elektromobilität günstig finanzieren mit dem SpardaAutoKredit

Umweltschonend, klimafreundlich, leise und unabhängig von schwankenden Spritpreisen – das sind die Eigenschaften, mit denen Elektroautos bei ihren Käufern punkten. Auch die vermeintlich zu geringe Reichweite zählt immer weniger als Argument gegen die Stromer: Der kompakte BMW i3 etwa bringt es seit Juli 2016 mit einer Batterieladung auf bis zu 300 Kilometer, der im Mai 2017 auf den Markt gekommene Opel ampera-e auf 500 und der US-amerikanische Elektrosportwagen Tesla S sogar auf bis zu 600 Kilometer. Das reicht in der Regel selbst für den Sonntagsausflug ohne Ladestopp – und zwar bei autobahntauglichen Höchstgeschwindigkeiten von 150 km/h (BMW und Opel) bis 250 km/h (Tesla).

Wenn Sie öfter längere Strecken fahren und Befürchtungen haben, es nicht immer bis zur nächsten Ladestation zu schaffen, können Sie auch zunächst mit einem Hybridmodell in die Elektromobilität einsteigen. So heißen jene Fahrzeuge, die über zwei Antriebsarten verfügen, also in diesem Fall über einen Elektro- und einen Verbrennungsmotor. Ihre elektrische Reichweite ist zwar mit zumeist nicht mehr als 50 Kilometern deutlich geringer als die der reinen Stromer, sie genügt aber für das Tagespensum vieler Privatfahrer oft dennoch. Und ist die Batterie doch mal leer, schaltet sich ja automatisch der Verbrennungsmotor zu.

Elektroanreiz: Kaufprämie und Steuervorteile
Ein Manko der E-Autos bleibt allerdings ihre Wirtschaftlichkeit. Zwar ist Strom meist gegenüber den Spritpreisen günstiger und auch die Wartungskosten bei E-Autos sind niedriger als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Damit mehr Autofahrer zum umweltfreundlicheren Elektroauto greifen, gibt es eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität. Neben der staatlichen Kaufprämie, auch Umweltbonus genannt, gehören dazu auch Steuererleichterungen. So können Sie als umweltbewusster Käufer eines E-Autos sparen:

Kaufprämie
Die staatliche Kaufprämie für den Erwerb reiner Elektrofahrzeuge beträgt 4.000,- Euro. Der Kauf von sogenannten Plug-in-Hybriden wird mit 3.000,- Euro bezuschusst. Ein Plug-in-Hybrid ist ein Fahrzeug, das über eine externe Stromquelle aufgeladen werden kann. In beiden Fällen muss der Listenpreis für das Basismodell unter 60.000,- Euro liegen. Beantragt wird die Prämie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dort erfahren Sie auch, wann und wie Sie die Prämie beantragen. Die Förderung soll laut Bundesregierung längstens bis 2019 gelten.

Befreiung von der Kfz-Steuer
Als Käufer eines neu zugelassenen Elektroautos sind Sie von der Kfz-Steuer befreit. Im September 2016 wurde die seit dem 1. Januar 2016 geltende Steuerbefreiung rückwirkend von fünf auf zehn Jahre verlängert. Die Befreiung gilt für Zulassungen bis zum 31. Dezember 2020.

Steuerbegünstigt aufladen beim Arbeitgeber
Haben Sie die Möglichkeit, Ihr privates oder privat genutztes und nach der 1-Prozent-Regelung versteuertes E-Dienstfahrzeug im Betrieb Ihres Arbeitgebers aufzuladen, so bleibt der dabei entstehende geldwerte Vorteil ebenfalls steuerfrei. Steuerbegünstigt wird zudem Ihr Arbeitgeber, wenn er Ihnen verbilligt oder unentgeltlich eine Ladevorrichtung zur Verfügung stellt oder Ihnen dafür einen Zuschuss zahlt.

Umweltfreundlich fahren mit dem neuen SpardaAutoKredit
Als klimaneutrale Bank fördert auch die Sparda-Bank München den Umstieg ihrer Mitglieder auf umweltfreundlichere Fahrzeuge – mit dem SpardaAutoKredit für E-/Hybrid-Autos und E-Bikes. Damit finanzieren Sie den Kauf eines neuen Elektro- oder Hybridautos zu einem stets fairen Zinssatz. Die Laufzeit beträgt zwischen 12 und 84 Monaten, Sondertilgungen sind jederzeit möglich. Die Finanzierung ist natürlich kombinierbar mit dem staatlichen Umweltbonus. Als Nachweis für den Kauf genügt eine Kopie des Kaufvertrags.

Kostenlos Ökostrom tanken

Im September 2016 hat die Sparda-Bank bei ihrer Zentrale in der Münchner Arnulfstraße 15 je eine Elektroladestation für Elektroautos und E-Bikes eröffnet. Die moderne Schnellladestation für E-Autos lädt bis zu 80 Prozent Strom in weniger als 20 Minuten. Verwendet wird dabei zu 100 Prozent Ökostrom von unserem Partner Polarstern Energie. Das Laden ist an beiden Stationen kostenlos. Für das Aufladen von Autos fällt lediglich die Parkgebühr an, da sich die Ladestation auf dem Kundenparkplatz befindet. Kunden der Sparda-Bank München parken bei Nutzung ihrer Sparda-BankCard (Debitkarte) in den ersten 30 Minuten gebührenfrei.

Weitere Details und Informationen zu unserer Ladestation samt Nutzerbewertungen finden Sie im Stromtankstellen-Verzeichnis GoingElectric.

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Schnelladestation der Sparda-Bank in der Arnulfstraße 15 in München
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Alternativ können Sie auch eine unverbindliche Kreditanfrage über unser Online-Formular abschicken.

Die häufigsten Fragen & Antworten zur Elektromobilität

Die Energiewende im Verkehr kommt nicht vom Fleck. Im Gegenteil, der Endenergieverbrauch im Verkehr entwickelt sich mit einem Plus von zuletzt 6,5 % gegenüber 2005 sogar gegenläufig zu den Zielen des Energiekonzepts der Bundesregierung. Die Elektromobilität ist eine Chance, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Ihr Vorteil verglichen zu anderen Antriebstechnologien liegt auch darin, dass das Laden vergleichsweise einfach ist. Im Grunde kann jedes Elektroauto auch an einer normalen Steckdose geladen werden. Weil das in vielen Fällen zu lange dauert, wird der Ausbau an Ladestationen vorangetrieben.

Aus ökologischer Sicht macht die steigende Zahl an E-Autos das grüne Laden einmal wichtiger, um mit der Energiewende im Verkehrssektor nicht am Ende die CO2-Emissionen in die Höhe zu treiben. Denn ein Elektroauto verdoppelt schnell den Strombedarf eines Familienhaushalts. Auch haben viele neue Elektroautos immer größere Batterien, werden für immer längere Fahrten genutzt und brauchen immer mehr Strom, da entscheidet ein Ladetarif schnell über zusätzliche Emissionen von rund 1,5 Tonnen CO2 im Jahr; zumal rund 80 Prozent der E-Autofahrer bevorzugt zuhause laden. Während ein E-Autofahrer auf die Batteriefertigung und den hier anfallenden CO2-Ausstoß und Ressourcenverbrauch wenig Einfluss hat, kann er selbst bei der Wahl des Ladestroms maßgeblich die CO2-Bilanz seines Fahrzeugs beeinflussen. Laut einer aktuellen Studie von AGORA Verkehrswende hat aufgrund der in Deutschland noch stark fossil geprägten Stromerzeugung die Nutzungsphase an der Klimabilanz über den gesamten Lebensweg von Elektroautos den größten Anteil. Mit dem Bezug von Ökostrom kann dies jeder E-Autofahrer zum Positiven wenden.

Während beim Laden an öffentlichen Elektro-Ladestationen die Preise stark schwanken und pro Kilowattstunde zwischen 23 Cent und 1,39 Euro liegen, zahlen Haushalte für ihren Strom in Deutschland durchschnittlich rund 30 Cent pro Kilowattstunde. Wobei es hier stark auf den Tarif ankommt und es zertifizierten Ökostrom schon für weniger gibt. Noch attraktiver sind für Elektroautofahrer spezielle Autostromtarife wie zum Beispiel vom Ökoenergieversorger Polarstern. Mit Wirklich Autostrom und Wirklich Autostrom Plus bietet das Unternehmen Elektroautofahrern zwei Tarife, einen für eher kurze Alltagsfahrten und einen für Vielfahrer. Die Kosten für Wirklich Autostrom Plus beispielsweise sind rund Fünftel niedriger als für klassischen Ökostromtarif.

Exkurs: Vergleich zum Benziner Ein BMW X5 verbraucht 8 Liter auf 100 km. Ein Tesla Model X P90D verbraucht 21,7 kWh auf 100 km. Bei einer Strecke von 400 km kostet das Fahren mit dem BMW also rund 48 € (bei einem Benzinpreis von 1,50 €/Liter). Die Fahrt mit dem Tesla kostet auf der gleichen Strecke zwischen rund 24 € (bei einem Strompreis von 0,27 € pro Kilowattstunde) bis 52 € (bei einem Strompreis von 0,60 €). Die enorm große Spanne bei den Ladekosten des Elektroautos zeigt, wie wichtig es ist, sich die Preise für das Laden genau anzusehen.

Ein Elektroauto kann zuhause an der Steckdose genauso wie an einer Ladestation geladen werden. Auch das Laden im öffentlichen Raum wird immer besser. Das Ladesäulenregister des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) verzeichnete im Juli über 18.000 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Etwa 12 % der Ladestationen waren Schnellladesäulen. Hinzu kommen diverse private Ladestationen bei Unternehmen, die von Kunden und Mitarbeitern genutzt werden können.

Exkurs: Kostenlos Wirklich Ökostrom von Polarstern bei der Sparda-Bank München laden
Die Sparda-Bank München hat auf dem Kundenparkplatz ihrer Zentrale in München in der Arnulfstraße 15 eine Ladestation (Schnellladestation) für Elektroautos und vor dem Eingang zur Bank eine Ladestation für Elektroräder errichtet. Dort können Sie kostenlos laden – natürlich mit Ökostrom des Sparda-Bank-Partners Polarstern. (Hinweis: Auf dem Kundenparkplatz können Parkgebühren anfallen.)

Die Modellvielfalt wird immer größer. Neben Kleinwagen gibt es eine Reihe Mittelklasse und Kompaktwagen sowie auch immer mehr SUVs und Geländewagen. Da ist inzwischen für fast jeden etwas dabei. Der neue e.Go Life ist beispielsweise schon für ca. 15.900 Euro erhältlich und der neue Elektro-Golf VW I.D. soll unter 30.000 Euro liegen. 2018 hatten die Deutschen laut ADAC 24 E-Auto-Modelle zu Auswahl. 2019 kommen 14 neue Modelle hinzu. Der Verband der Automobilindustrie rechnet bis 2021 mit 100 Modellen auf dem deutschen Markt.

Das hängt von mehreren Faktoren ab, von der Batteriegröße genauso wie vom Fahrverhalten. Schon heute gibt es Elektroautos mit über 500 Kilometer Reichweite. Betrachtet man jedoch die typischerweise zurückgelegten Strecken, braucht es das gar nicht. Nach Analysen des Kraftfahrt-Bundesamtes werden mit einem Pkw jährlich im Schnitt 13.922 Kilometer zurückgelegt. Das sind pro Tag rund 38 Kilometer. Auch Berechnungen basierend auf dem Deutschen Mobilitätspanel ergeben, dass die Fahrtstrecke an einem durchschnittlichen Tag von 80 % aller Pkw bei weniger als 60 Kilometer und von 90 % unter 100 Kilometer liegt. Und das schaffen heute schon alle Elektroautos – selbst der kleine Microlino (der Zweisitzer kostet übrigens nur rund 12.000 Euro – ohne Förderungen).

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